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<pre>Viel zu überlegen hatte die Elf von Pep Guardiola schließlich in den bisherigen Heimspielen agiert, um sich nun mit einem Minimalergebnis abfinden zu müssen: Nach einem 5:0 gegen Zagreb und dem 5:1 gegen Arsenal dürfte sich nun auch Olympiakos kaum auf einem ebenbürtigen Niveau befinden.  <p> Dieses Erlebnis dürfte dafür sorgen, dass die Mannschaft nicht gänzlich mutlos nach Manchester reist: Immerhin hatte bereits vor dem besagten Abstecher in die Ukraine kein selbsternannter Experte mehr einen Pfifferling auf die Spanier gesetzt.  <p>  Den deutsch-portugiesischen Ländervergleich rundeten die Bayern vor sieben Jahren zudem mit einem glatten 7:1 gegen Sporting ab; in der Summe aus Hin- und Rückspiel fing sich der Stadtrivale Benficas in jenem königlichen Achtelfinale sogar demütigende zwölf Gegentreffer ein. <p> Vor dem Hinspiel-Duell, welches Liverpool klar 4:0 gewonnen hat, traf man bereits zweimal aufeinander: 1973 gewannen die Serben je 2:1. <p>  Obwohl City zuletzt in der Gruppe D das Glück gepachtet hatte, wagen wir deshalb die Prognose, dass der FC Sevilla die Niederlage im Hinspiel wieder geradebiegen kann. Sowohl der größere Wille als auch die besseren offensiven Ansätze sollten aufseiten der Andalusier zu finden sein:  </pre>


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<pre>Meist einen Schritt zu spät, im Spielaufbau zu ungenau und nach vorne harmlos, so präsentierte sich United vor zwei Wochen.  <p> Das Team von Trainer Luis Enrique kassierte in den ersten vier Partien nur zwei Gegentore. In den letzten beiden Auftritten gegen den weißrussischen Abonnement-Meister BATE Borissow blieb Barcelona ohne Gegentreffer. Daran hatte auch der deutsche Nationaltorhüter Marc-AndrÃ© ter Stegen großen Anteil.  <p>  In dieser Saison haben es die Serben folglich zum ersten Male durch das Quali-Nadelöhr geschafft, um nach dem historischen Erfolg nun gleich von einer echten Todesgruppe bedroht zu werden. <p> Mit Mittelfeld-Regisseur Miralem Pjanic hat die Roma allerdings einen wichtigen Akteur verloren. Man darf gespannt sein, wie sich die Mannschaft von Luciano Spalletti präsentieren wird, denn das Play-off-Hinspiel in Porto ist das erste Bewerbsspiel der Römer in dieser Saison. <p>  Obwohl Manuel Pellegrini eine mit absoluten Top-Stars gespickte Mannschaft zur Verfügung hat, waren die Erfolge der Millionentruppe in der Champions League bislang überschaubar. Das höchste der Gefühle war der Achtelfinaleinzug im letzten Jahr, wo gegen den FC Barcelona Endstation war.  </pre> 


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<pre> Mit Raheem Sterling, Sergio Agüero, Gabriel Jesus oder auch Leroy Sane ist die Offensivabteilung der Gastgeber derart ehrfurchteinflößend bestückt, dass den Franzosen gleich einmal ein Debakel winkt.  <p> Die Abwehrreihen beider Teams sind sehr anfällig in dieser Spielzeit. Daher gehe ich davon aus, dass die qualitativ hochkarätigen Stürmer Manchesters und Madrids jeweils mindestens einmal einnetzen werden.  <p>  Physisch, so Nainggolan, müsse die am vergangenen Samstag in den Punktspielbetrieb gestartete Roma weiter zulegen. Alles in allem ist er jedoch zuversichtlich, dass dies am Ende auch gelingt. <p>  Das Aufeinandertreffen mit dem „Rekordmeister-Kollegen“ aus Wien ist das erste in einem offiziellen Bewerb. Die bisher einzigen Berührungspunkte waren zwei Freundschaftsspiele im Jahre 1930 (2:16 und 2:5, Anm.) sowie ein Duell 1985 in Barcelona, das Ajax mit 4:2 für sich entscheiden konnte. <p>  Nach zwei Spieltagen liegen in der königlichen Gruppe B sämtliche vier Mannschaften mit jeweils drei Zählern gleichauf: Folglich bietet sich dem VfL Wolfsburg am Mittwochabend die Möglichkeit, die Weichen mit einem Erfolg gegen Eindhoven in Richtung Achtelfinal-Einzug zu stellen.  </pre>


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<pre> Beide Teams halten momentan bei vier Zählern. Das bedeutet: Selbst wenn Pilsen gegen den AS Rom verlieren sollte, was angesichts der fehlenden sportlichen Wertigkeit für die Italiener aber keinesfalls sein muss, müssten die Moskauer immer noch ein Unentschieden erreichen.  <p> Da Leverkusen all diese Spiele lediglich mit einem Tor Vorsprung in trockene Tücher packte, konnte von einer echten Initialzündung zwar keine Rede sein; angesichts der jeweils ins Ziel geretteten Führung fiel die Mannschaft dafür mit einer zuvor unbekannten Nervenstärke auf.   <p> Im Hinspiel in Andalusien erkämpfte sich ein schwaches Manchester United ein torloses Remis und hat sich damit eine gute Ausgangsposition für das Heimspiel in Old Trafford verschafft. Mehr aber auch nicht, denn ein Sieg ist Pflicht, soll erstmals seit vier Jahren wieder das Viertelfinale der Champions League erreicht werden. <p>  für den Ausgang des Viertelfinales wird es nach unserer Prognose folglich entscheidend sein, dass es den Rojiblancos etwas zu schwer fällt, die bereits gründlich ausgelatschten Pfade zu verlassen — das Fehlen eines Überraschungsmoments dürfte vermutlich gerade gegen Barca nicht zu kompensieren sein.  <p> Dabei stimmt es vor allem bedenklich, dass den Dortmundern nur bei akut oder dauerhaft schwächelnden Herausforderern zum Zaubern zumute war: In Lissabon bekommt es der Bundesligist nun schließlich mit einer etwas größeren Hausnummer zu tun.  </pre>


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<pre> Dass es der niederländischen Meister in der Fremde auch besser kann, zeigen die Zahlen aus der nationalen Meisterschaft.  <p> Dass die „Reds“ nicht nur vor ihrer heimischen Kulisse, sondern auch in der Fremde nur sehr schwer zu besiegen sind, zeigte sich in der vergangenen Saison der „Königsklasse“.  <p>  Die Leverkusener bekamen dagegen noch am eigenen Leib zu spüren, welch ein belebender Faktor Dzagoev ist; dessen Anschlusstreffer zum 1:2 hatte beim Hinspiel in der BayArena die am Boden liegenden Russen wiederbelebt. <p>  Das bislang letzte Meisterschafts-Duell im Hause der „Königlichen“ fand vor wenigen Wochen statt und endete mit einem 1:1.  <p> Gerade die engen Partien gegen den griechischen Meister zeigten jedoch zugleich auf, dass Zagreb längst nicht mehr der bedauernswerte Punktelieferant vergangener Tage ist: Mit ein wenig Fortune hätten in diesen Duellen schließlich weitere vier Zähler für die Kroaten um die Ecke geschaut.  </pre>


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